„Die Impros“ – 10 Fakten

Die „Impros“ sind die Hauptfiguren aus „Im Rollstuhl nach Florenz“. Hast du schon einmal von den „Impros“ gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Hier erfährst du mehr über sie:

  1. Wer sind die „Impros"?
    Die „Impros“ – das sind Sophie, ihre Cousine Marieke und ihre Großeltern Karl und Frieda.

  2. Wer ist Sophie?
    Hier erfährst du mehr über Sophie, die Heldin aus „Im Rollstuhl nach Florenz“.

  3. Wer ist Marieke?
    Marieke ist 12 Jahre alt. Sie hat lange, braune Haare, ist ziemlich frech und vorlaut. Sie ist Sophies Cousine und zugleich ihre beste Freundin.

  4. Wer ist Opa Karl?
    Er ist ein kleiner Erfinder: Er hat die Zeitmaschine namens „Histobike“, mit der er und seine Enkelinnen ins Florenz des Jahres 1506 fliegen, ganz alleine erfunden und in seiner Autogarage gebaut! Er ist ziemlich schlau. Sein großes Vorbild ist Leonardo da Vinci.

  5. Wer ist Oma Frieda?
    Oma Frieda macht sich immer fürchterliche Sorgen um ihre Enkelinnen. Sie hat Angst, dass ihren Liebsten während der geheimnisvollen Zeitreise etwas zustoßen könnte. Damit die drei Zeitreisenden in Florenz nicht verhungern, gibt Oma Frieda ihnen genügend Proviant mit, denn sie ist eine ausgezeichnete Köchin.
  6. Was soll die "Impros" überhaupt heißen?

    Gute Frage. Sophie hat sich diesen verrückten Namen ausgedacht. Lange Zeit hat sie gegrübelt, wie sie das tolle Team bestehend aus Marieke, ihrer Oma, ihrem Opa und sich selbst nennen könnte. Dann ist ihr das Wort "die Impros" eingefallen. Schau dir Sophies Begründung für den Namen an (Auszug aus „Im Rollstuhl nach Florenz“):

    „Wir müssen immer so viele Probleme und Rätsel lösen, so kreativ sein – vor allem wegen meines Rollstuhls. Nennen wir uns doch einfach ‚die Impros‘!“

    Die anderen schauten verdutzt. Die Impros? Das hatten sie noch nie gehört. „Das Wort gibt’s doch gar nicht“, bemerkte Marieke.

    „Ich weiß. Das ist ja das Geniale. Wir sind etwas Besonderes. Also brauchen wir auch einen besonderen Namen. Und hast du nicht selbst einmal gesagt: ‚Improvisation ist alles?‘“

    Das war eine Floskel, die gut zu Sophies Leben passte. Ständig musste sie improvisieren: Wenn der Bürgersteig zu hoch war, um mit dem Rollstuhl hinauf zu gelangen; wenn sie in einem Haus in den zweiten Stock wollte...

    „Ich mag den Namen“, entschied ihre Cousine. Je länger sie darüber nachdachte, desto besser hörte er sich an. „Wir auch“, riefen Oma Frieda und Opa Karl im Chor.


  7. Was bedeutet das Wort „Improvisation“?
    „Improvisation“ bedeutet, etwas ohne Vorbereitung zu machen. Wenn Sophie auf ein Problem stößt, zum Beispiel eine zu hohe Bordsteinkante, müssen sie, Marieke, ihre Eltern und Großeltern meistens sehr kreativ sein, um eine Lösung dafür zu finden. Sie müssen entweder so lange weiterfahren, bis sie einen niedrigen Bordstein finden. Oder jemand muss den Rollstuhl nach hinten kippen und Sophie rückwärts die Kante herauf oder hinunter schieben.

  8. Wo leben die „Impros“?
    In Runkelshausen, einem kleinen verschlafenen Ort.

  9. Warum verbringen Sophie und Marieke so viel Zeit miteinander?
    Die beiden sind nicht nur Cousinen, sondern auch beste Freundinnen. Wie jedes Jahr verbringen sie einige Wochen der Sommerferien bei ihren Großeltern. Sie verstehen sich prächtig, sind wie Pech und Schwefel, ein eingespieltes Team.

  10. Wer lebt noch bei den Großeltern?
    Nicki, das Kaninchen, und Elga, die Henne, sind Marieke und Sophies Haustiere, die bei Oma Frieda und Opa Karl auf der Terrasse leben.